auf der seite von simon – kucher & partners, der führenden marketing unternehmensberatung in deutschland habe ich einen mehr oder weniger witzigen beitrag im jahresbericht des unternehmens entdeckt. so scheint man im china das “konzept” der produkt- und markenpiraterie nun auch auf dienstleistungen übertragen zu wollen. so schreibt professor dr. hermann simon, ceo von simon – kucher & partners, auf der homepage des unternehmens:
“es gäbe auch formen der anerkennung, auf die er gerne verzichten würde, berichtet simon. so trete in china ein berater unter dem namen simon-kucher auf, benutze das logo und die chinesische homepage-adresse und gebe sich als das ansässige büro des unternehmens aus. derzeit sei man dabei, diesen missbrauch abzustellen. einfach sei das nicht. >doch die weitere globalisierung von simon-kucher wird durch solche hürden nicht aufgehalten<, betont simon.”
bislang wusste ich nicht, dass sich auch dienstleister, wie z.b. unternehmensberater, vor chinesischen fälschern in acht nehmen müssten. aber dies scheint jetzt auch der fall zu sein.
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